Werte für Kinder: Warum Teilhabe bei uns Erwachsenen beginnt
Kinder entscheiden selten selbst, ob sie dazugehören. Ob ein Kind mitspielen, mitreden und mitentscheiden darf, hängt fast immer davon ab, wie Erwachsene handeln: Eltern, Großeltern, Erzieher:innen, Lehrkräfte, Trainer:innen, Nachbarn, Verwaltungen.
Die Werte, die Erwachsene leben, sind deshalb der wichtigste Schlüssel für die Teilhabe von Kindern.
Einladend möchte ich die übliche Perspektive umdrehen. Und fragt nicht, welche Werte Kinder lernen sollen. Sondern frage, welche Werte Kinder von uns Erwachsenen brauchen. Grundlage sind die Wertebegriffe aus dem Online-Wertelexikon WELEX der VALUES ACADEMY.
Teilhabe aus Kindersicht: Was bedeutet Dazugehören?
Für Erwachsene ist Teilhabe ein abstrakter Begriff aus Sozialrecht und Pädagogik. Für Kinder ist sie ganz konkret: zum Geburtstag eingeladen werden. Beim Fußball mitspielen dürfen. Im Stuhlkreis drankommen. Auf dem Klassenfoto in der Mitte stehen statt am Rand. Gefragt werden, wohin der Ausflug gehen soll.
Kinder spüren oft sehr genau, ob sie gemeint sind. Sie merken, wenn über sie statt mit ihnen gesprochen wird. Sie merken, wenn Regeln für sie anders gelten. Und sie registrieren, wenn ein Erwachsener genervt seufzt, sobald sie langsamer sind als andere. Diese kleinen Signale prägen das Gefühl von Zugehörigkeit – oft stärker als jedes Förderprogramm.
Teilhabeeinschränkungen entstehen im Umfeld, nicht im Kind
Die moderne Sicht auf Behinderung und Benachteiligung folgt einem einfachen Gedanken: Ein Mensch ist nicht behindert, er wird behindert – durch Barrieren in seiner Umwelt. Manche Barrieren sind baulich, etwa eine Treppe ohne alternativen Aufzug. Häufiger sind sie sozial: Vorurteile, starre Abläufe, Zeitdruck, fehlende Geduld oder schlicht Gleichgültigkeit.
Das betrifft längst nicht nur Kinder mit Behinderung. Auch Kinder aus armen Familien, Kinder mit Fluchtgeschichte, Kinder mit wenig Deutschkenntnissen, chronisch kranke, hochsensible oder sehr lebhafte Kinder erleben Ausschluss.
Mein Leitfrage lautet deshalb: “Was würde ein Kind sagen, wenn es uns erklären müsste, was es zum Dazugehören braucht?”
Die 12 wichtigsten Werte aus Kindersicht – auf Basis des Wertelexikons
Aus Kindersicht lassen sich die relevanten WELEX-Werte in drei Gruppen ordnen:
- Werte, die ein Kind gesehen fühlen lassen,
- Werte, die es halten,
- und Werte, die es mitmachen lassen.
Die Übersicht zeigt, was jeder Wert für Teilhabe leistet – und wie ein Kind es vielleicht selbst sagen würde. Anschließend folgen die Werte im Detail.
| WELEX-Wert | Was der Wert für Teilhabe leistet | Aus Kindersicht |
|---|---|---|
| Gesehen werden | ||
| Würde | Der Wert eines Kindes hängt nicht von Leistung, Herkunft oder Können ab. | „Ich bin wichtig, so wie ich bin.“ |
| Respekt | Kinder werden als eigenständige Personen ernst genommen, nicht als „noch nicht fertige“ Erwachsene. | „Du nimmst mich ernst.“ |
| Akzeptanz | Ein Kind muss sich nicht erst anpassen, um dazugehören zu dürfen. | „Ich muss mich nicht verstellen.“ |
| Andersartigkeit | Verschiedenheit gilt als normal und als Bereicherung, nicht als Störung. | „Anders ist nicht falsch.“ |
| Aufmerksamkeit | Erwachsene bemerken, wer am Rand steht, bevor es jemand sagen muss. | „Du merkst, wenn ich nicht mitkomme.“ |
| Gehalten werden | ||
| Vertrauen | Erwachsene trauen dem Kind etwas zu – und sind selbst vertrauenswürdig. | „Du glaubst an mich.“ |
| Verlässlichkeit | Regeln, Zusagen und Ansprechpersonen bleiben stabil. | „Ich weiß, woran ich bin.“ |
| Geduld | Jedes Kind darf sein eigenes Tempo haben. | „Du lässt mir Zeit.“ |
| Empathie | Erwachsene versuchen, die Welt mit den Augen des Kindes zu sehen. | „Du verstehst, wie es mir geht.“ |
| Mitmachen dürfen | ||
| Gerechtigkeit | Jedes Kind bekommt, was es braucht – nicht alle exakt dasselbe. | „Ich kriege die Hilfe, die ich brauche.“ |
| Offenheit | Erwachsene ändern Abläufe, Spiele und Räume, statt Kinder auszusortieren. | „Ihr macht es so, dass ich mitmachen kann.“ |
| Verantwortung | Erwachsene sehen Barrieren als ihre Aufgabe, nicht als Problem des Kindes. | „Ihr kümmert euch drum.“ |
Gesehen werden: Würde, Respekt, Akzeptanz, Andersartigkeit, Aufmerksamkeit
Würde ist das Fundament aller Kinderrechte. Ein Kind hat Wert, bevor es etwas leistet. Erwachsene zeigen das, wenn sie Kinder nicht vor anderen bloßstellen, nicht über ihre Köpfe hinweg reden und auch in Konflikten ihre Persönlichkeit (und insbesondere ihren Charakter) achten.
Respekt bedeutet, Kinder als eigenständige Personen ernst zu nehmen – mit eigenen Gedanken, Gefühlen und Meinungen. Kinder sind keine „unfertigen Erwachsenen“. Respekt zeigt sich im Zuhören, im Erklären statt Befehlen und im Einhalten von Grenzen, die das Kind setzt.
Akzeptanz heißt: Ein Kind muss sich nicht erst anpassen, um dazugehören zu dürfen. Gerade Kinder, die anders lernen, sprechen oder sich bewegen, brauchen das Signal: „Du bist hier richtig.“
Andersartigkeit als Wert zu begreifen, ist vielleicht der wichtigste Schritt zu einer inklusiven Haltung. Verschiedenheit ist kein Störfaktor, sondern der Normalfall menschlichen Lebens – und eine Bereicherung für jede Gruppe.
Aufmerksamkeit schützt vor stillem Ausschluss. Viele Kinder melden sich nicht, wenn sie abgehängt werden. Aufmerksame Erwachsene bemerken, wer am Rand steht, bevor es jemand aussprechen muss.
Gehalten werden: Vertrauen, Verlässlichkeit, Geduld, Empathie
Vertrauen wirkt in zwei Richtungen. Erwachsene trauen Kindern etwas zu und lassen sie Erfahrungen machen. Und sie sind selbst vertrauenswürdig, sodass Kinder sich mit Sorgen an sie wenden können.
Verlässlichkeit gibt Sicherheit. Feste Bezugspersonen, klare Regeln und gehaltene Zusagen sind für alle Kinder wichtig – für Kinder mit Entwicklungsbesonderheiten oder belastenden Erfahrungen sind sie oft die Voraussetzung, um überhaupt teilnehmen zu können.
Geduld gesteht jedem Kind sein eigenes Tempo zu. Wer Kinder ständig antreibt, sortiert die Langsameren unbemerkt aus. Geduld ist damit eine sehr praktische Form von Inklusion.
Empathie ist die Fähigkeit, die Welt mit den Augen des Kindes zu sehen. Was für Erwachsene eine Kleinigkeit ist – ein lauter Raum, eine unklare Anweisung, ein Witz auf Kosten anderer – kann für ein Kind eine echte Hürde sein.
Mitmachen dürfen: Gerechtigkeit, Offenheit, Verantwortung
Gerechtigkeit bedeutet nicht, alle gleich zu behandeln, sondern jedem Kind zu geben, was es braucht. Ein Kind mit Hörbeeinträchtigung braucht etwas anderes als ein Kind, das gerade Deutsch lernt. Gerechtigkeit heißt: unterschiedliche Wege zum gleichen Ziel.
Offenheit zeigt sich in der Bereitschaft, Gewohntes zu verändern. Spiele, Abläufe und Räume lassen sich fast immer so anpassen, dass mehr Kinder mitmachen können. Offene Erwachsene fragen „Wie geht es doch?“ statt „Warum geht es nicht?“.
Verantwortung schließlich legt die Last dorthin, wo sie hingehört: zu den Erwachsenen. Barrieren abzubauen ist nicht Aufgabe des Kindes, sondern derer, die Strukturen gestalten.
Die Querschnittswerte: Wertschätzung und Integrität
Zwei Werte verbinden alle zwölf. Wertschätzung ist der Grundton im Umgang – das spürbare Interesse am Kind und an dem, was es einbringt. Integrität ist die Übereinstimmung von Reden und Handeln. Kinder lernen nicht, was Erwachsene sagen, sondern was sie tun. Wer Würde predigt und über ein Kind hinweg redet, lehrt das Gegenteil.
Werte und Inklusion: Wie Erwachsene Barrieren für Kinder abbauen
Inklusion scheitert selten an Rampen allein. Häufiger scheitert sie an Sätzen wie „Das geht bei ihm nicht“, „Sie stört die anderen“ oder „Dafür sind wir nicht ausgestattet“. Solche Sätze sind Werturteile. Sie entscheiden, ob ein Kind am Kindergeburtstag, im Sportverein oder im Klassenzimmer dabei ist.
Wertearbeit setzt genau hier an: Sie macht sichtbar, welche Haltungen hinter solchen Sätzen stehen – und welche Werte eine andere Antwort ermöglichen. Drei Verschiebungen machen dabei den Unterschied.
Von Defizit zu Vielfalt: Was braucht das Kind, um dabei zu sein?
Der klassische Blick fragt: „Was kann das Kind nicht?“ Er führt fast automatisch zu Sonderlösungen und Aussonderung. Wer Andersartigkeit und Akzeptanz lebt, fragt stattdessen: „Was braucht dieses Kind, um dabei zu sein?“ Diese Frage richtet den Blick auf Stärken, Interessen und auf das, was das Umfeld verändern kann.
Von Gleichbehandlung zu Gerechtigkeit: Gleiche Chancen statt gleicher Regeln
Dieselbe Treppe für alle ist gleich, aber nicht gerecht. Gerechtigkeit im Sinne der Inklusion heißt: unterschiedliche Wege zum gleichen Ziel. Das kann eine Schulbegleitung sein, mehr Zeit bei Aufgaben, Leichte Sprache, Bildkarten, ein ruhiger Rückzugsort oder ein Vereinsbeitrag, den die Gemeinschaft für eine Familie übernimmt. Manche Erwachsene fürchten, das sei „unfair“ gegenüber den anderen Kindern. Kinder selbst verstehen das Prinzip meist schneller: Wer eine Brille braucht, bekommt eine.
Von Fürsorge zu Mitbestimmung: Kinder mit Behinderung selbst fragen
Gut gemeinte Fürsorglichkeit kann bevormunden. Kinder mit Behinderung erleben besonders oft, dass andere für sie entscheiden – aus Sorge, aus Zeitmangel oder aus Gewohnheit. Respekt heißt, sie selbst zu fragen, was sie wollen und was ihnen hilft. Die UN-Kinderrechtskonvention garantiert in Artikel 12 jedem Kind das Recht, in allen es berührenden Angelegenheiten gehört zu werden.
Praxisbeispiele: Gelebte Werte in Familie, Kita, Schule und Verein
- Familie: Eltern laden zum Kindergeburtstag die ganze Gruppe ein – und klären vorher mit der Familie des Kindes im Rollstuhl, welcher Ort passt. Gelebte Werte: Aufmerksamkeit, Verantwortung.
- Kita: Das Morgenritual wird mit Bildkarten und Gebärden unterstützt, damit auch Kinder ohne Lautsprache mitmachen. Davon profitieren alle Kinder. Gelebte Werte: Offenheit, Geduld.
- Schule: Die Klasse entwickelt gemeinsam Regeln, und jedes Kind darf seine Stimme auf seine Weise einbringen – mündlich, schriftlich oder per Symbol. Gelebte Werte: Respekt, Gerechtigkeit.
- Sportverein: Der Trainer passt Spielregeln so an, dass Kinder mit unterschiedlichen Fähigkeiten zusammen spielen können, statt eine „Extragruppe“ zu gründen. Gelebte Werte: Akzeptanz, Empathie.
Inklusion nützt allen Kindern
Inklusion ist kein Sonderprogramm für einzelne Kinder. Ein Umfeld, das mit Geduld, Empathie und Offenheit arbeitet, nützt allen – dem schüchternen Kind, dem hochbegabten, dem Kind, das gerade umgezogen ist, und dem, dessen Eltern sich trennen. Und es nützt den Erwachsenen: Wer gelernt hat, Vielfalt zu gestalten, wird gelassener, kreativer und souveräner im Umgang mit Menschen.
Fazit: Werte sind Türöffner – oder Türsteher
Werte wirken wie Türen. Gelebt öffnen sie Kindern den Zugang zu Spiel, Bildung und Gemeinschaft. Nur behauptet, werden sie zu unsichtbaren Türstehern. Für uns Erwachsene heißt das: Nicht die Kinder müssen „inklusionsfähig“ werden, sondern wir.
Selbsttest für Eltern, Pädagogen und Organisationen
Drei Fragen helfen, die eigene Praxis ehrlich zu prüfen:
- Wenn ein Kind heute nicht dabei war – lag es am Kind oder an uns?
- Haben wir das Kind selbst gefragt, was es braucht?
- Welche unserer Regeln dient wirklich den Kindern – und welche nur unserer Bequemlichkeit?
Wer diese Fragen regelmäßig stellt, lebt bereits Verantwortung. Und wer die eigenen Werte kennt, kann sie bewusster leben – zum Beispiel mit einem persönlichen Wertetest oder im Team mit dem Team-Wertetest.
Was ist Inklusion? Herkunft, Bedeutung und Definition
Der Begriff Inklusion ist in Bildungspolitik, Pädagogik und Sozialrecht allgegenwärtig. Umso lohnender ist ein Blick darauf, woher das Wort kommt und was die Wissenschaft genau darunter versteht.
Etymologie: Woher kommt das Wort Inklusion?
„Inklusion“ stammt vom lateinischen inclusio (Einschließung, Einbeziehung). Das zugrunde liegende Verb includere setzt sich zusammen aus in (hinein) und claudere (schließen). Wörtlich bedeutet es also „hineinschließen“. Das Gegenstück ist exclusio (Ausschließung), gebildet aus ex (hinaus) und claudere.
Spannend ist eine Bedeutungsverschiebung: Im klassischen Latein konnte inclusio auch „Einsperren“ meinen. Der heutige Begriff kehrt das um. Gemeint ist nicht, jemanden einzuschließen, sondern niemanden auszuschließen.
Im Deutschen war das Wort lange vor allem ein Fachbegriff, etwa in Logik und Mathematik (Teilmengen-Beziehung) oder Mineralogie (Einschlüsse im Gestein). Seine soziale und pädagogische Bedeutung erhielt es über das englische inclusion, das sich ab den 1990er-Jahren international durchsetzte – unter anderem mit der UNESCO-Erklärung von Salamanca 1994 zur inklusiven Bildung.
Wissenschaftliche Definition von Inklusion
Die Wissenschaft kennt zwei Hauptlinien:
- Soziologisch beschreibt Niklas Luhmann Inklusion als die Art, wie eine Gesellschaft Menschen als Personen berücksichtigt und ihnen Zugang zu ihren Funktionssystemen gewährt – etwa Bildung, Recht, Gesundheit oder Wirtschaft (Luhmann, Inklusion und Exklusion, 1995). Exklusion ist demnach der fehlende Zugang zu diesen Bereichen.
- Pädagogisch und menschenrechtlich bezeichnet Inklusion den Anspruch, dass alle Menschen von Anfang an selbstverständlich und gleichberechtigt teilhaben – ungeachtet von Behinderung, Herkunft, Geschlecht, sozialer Lage oder anderen Merkmalen. Nicht der Mensch muss sich dem System anpassen, sondern das System stellt sich auf die Vielfalt der Menschen ein (Hinz 2002; Booth & Ainscow, Index for Inclusion).
Inklusion und Integration: Der Unterschied
Inklusion wird meist von der Integration abgegrenzt. Integration holt eine als „anders“ markierte Gruppe in ein bestehendes System hinein – die Unterscheidung zwischen „uns“ und „den anderen“ bleibt bestehen. Inklusion verzichtet auf diese Zwei-Gruppen-Logik: Verschiedenheit ist der Normalfall, und das System wird von vornherein für alle gestaltet. Andere verwandte Begriffe sind Exklusion (Ausschluss) und Separation (Teilhabe nur in getrennten Einrichtungen).
Rechtliche Grundlagen: UN-Behindertenrechtskonvention und Kinderrechte
Rechtlich verankert ist der Begriff vor allem in der UN-Behindertenrechtskonvention (2006), die in Deutschland seit 2009 gilt. Ihr Artikel 24 verpflichtet die Staaten zu einem inklusiven Bildungssystem auf allen Ebenen. Ergänzend sichert die UN-Kinderrechtskonvention (1989) jedem Kind Schutz vor Diskriminierung (Art. 2), das Recht, gehört zu werden (Art. 12), und für Kinder mit Behinderung die aktive Teilhabe am Leben der Gemeinschaft (Art. 23).
Kurzdefinition Inklusion
Inklusion ist die gleichberechtigte, selbstverständliche Teilhabe aller Menschen an der Gesellschaft. Sie entsteht, wenn Strukturen und Haltungen sich der menschlichen Vielfalt anpassen – und nicht umgekehrt.
Zitate zu Inklusion, Vielfalt und Kinderrechten
„Es gibt keine Norm für das Menschsein. Es ist normal, verschieden zu sein.“ – Richard von Weizsäcker, Bundespräsident (Rede 1993)
„Kinder werden nicht erst zu Menschen, sie sind bereits welche.“ – Janusz Korczak, Arzt und Pädagoge
„Hilf mir, es selbst zu tun.“ – Maria Montessori zugeschrieben
„Wer Inklusion will, sucht Wege. Wer sie nicht will, sucht Begründungen.“ – Hubert Hüppe, ehem. Behindertenbeauftragter der Bundesregierung
„Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf.“ – Afrikanisches Sprichwort
„Das Kind hat ein Recht auf Achtung.“ – Janusz Korczak (Titel seiner Schrift von 1929)
Quellen
- WELEX – Alle Werte (VALUES ACADEMY)
- Luhmann, N. (1995): Inklusion und Exklusion. In: Soziologische Aufklärung 6. Opladen.
- Hinz, A. (2002): Von der Integration zur Inklusion – terminologisches Spiel oder konzeptionelle Weiterentwicklung? Zeitschrift für Heilpädagogik 53.
- Booth, T. & Ainscow, M.: Index for Inclusion (dt. Boban & Hinz, 2003).
- UN-Behindertenrechtskonvention (2006), Art. 24; UN-Kinderrechtskonvention (1989), Art. 2, 12, 23; UNESCO: Erklärung von Salamanca (1994).
Frank H. Sauer







