Neu seit August 2026: Der Test, der sichtbar macht, was Menschen können, was sie lernen wollen, welche Haltungen sie besitzen – und was wirklich zu ihnen passt.
Der FSVT verbindet elf zukunftsentscheidende Future Skills mit einer fundierten Werteanalyse. In rund 12–15 Minuten wird sichtbar, wer die Herausforderungen von heute löst – und wer die Aufgaben von morgen bewältigen kann. Kein „richtig oder falsch”, keine Schulnoten: Der FSVT erkennt Muster und macht Stärken, Potenziale und Wertepassung in einem stimmigen Bild sichtbar.
Warum klassische Auswahl an ihre Grenzen kommt
Abschlüsse und Lebensläufe verlieren an Aussagekraft. Berufsbilder wandeln sich schneller, als Zeugnisse mithalten können – und der Fachkräftemarkt wird enger. Wer heute gute Personalentscheidungen treffen will, muss wissen, was ein Mensch tatsächlich kann, wie schnell er Neues lernt und ob Rolle, Team und Kultur zu seinen Werten passen. Genau diese drei Fragen beantwortet der FSVT – trennscharf und in einem einzigen Test.
Was der FSVT leistet
Für Unternehmen & Organisationen
- Treffsichere Auswahl dank klarer, vergleichbarer Skill-Profile
- Potenzial sichtbar machen – auch bei Quereinsteiger:innen mit wenig Erfahrung
- Echter „Best Fit”: Skills, Potenzial und Wertepassung in einem Bild
- Weniger teure Fehlbesetzungen, höhere Quality of Hire
- Fundament für Skills-based Hiring, interne Mobilität und Upskilling
- Einfach im Browser nutzbar – minimaler Implementierungsaufwand
Für Tester:innen & Kandidat:innen
- Ein ehrliches, differenziertes Bild der eigenen Stärken und Talente
- Kein „richtig oder falsch” – der Test erkennt Muster, keine Noten
- Verständliche Auswertung mit Skill-, Potenzial- und Werteprofil
- Auf Wunsch eine zusätzliche KI-Zusammenfassung des eigenen Profils
- In der eigenen Muttersprache – aktuell fünf Sprachen
- Das Ergebnis kann als Dokument den Bewerbungsunterlagen beigefügt werden
Wie der FSVT funktioniert – drei Ebenen, ein Bild
Der FSVT trennt sauber, was andere Tests vermischen. Er misst nicht nur Können, sondern drei diagnostische Ebenen – und beantwortet damit drei Fragen, die über nachhaltige Passung entscheiden:
Ebene 1 – Können (Skill)
„Was kann jemand schon?” – der direkte Match. Elf klar definierte Future Skills, gemessen über 44 Aussagen mit situativen Formulierungen und Verhaltensankern statt reiner Selbstbeschreibung. Die Aussagen sind bewusst so gebaut, dass sie „im Bauch landen”: einfache, klare Sprache, die spontane Selbsterkennung auslöst, statt zum Schönreden einzuladen. Eingebaute Trade-offs und bewusste Absolutheiten („immer”, „grundsätzlich”) wirken als Hürden gegen reflexhafte Bestwerte – so entsteht ein ehrliches, differenziertes Profil statt eines Wunschbilds.
Ebene 2 – Potenzial
„Was kann jemand können?” – der indirekte Match. Nicht jede Fähigkeit muss schon vorhanden sein. Der FSVT macht sichtbar, wer über das Potenzial verfügt, sich benötigte Skills in angemessener Zeit und Qualität anzueignen: Lernfähigkeit, Offenheit für Neues und Selbstwirksamkeit zeigen, wer schnell in neue Rollen hineinwächst. Gerade in einer Arbeitswelt, in der sich bis 2030 rund 39 % der heute geforderten Kompetenzen verändern, ist das der entscheidende Hebel – und die Chance für Quereinsteiger:innen, deren Lebenslauf ihr Können noch nicht abbildet.
Ebene 3 – Werte & Motivation
„Was möchte jemand?” – Person-Job- und Person-Organization-Fit. Können und Potenzial allein sagen nichts darüber aus, ob jemand eine Aufgabe auch ausfüllen will und in einer Kultur aufblüht. Hier setzt unsere WELEX-Werteanalyse an: Sie macht sichtbar, welche Werte einen Menschen antreiben, welche Umgebung ihn motiviert – und welche ihn ausbremst. Diese dritte Ebene ist das, was den FSVT von reinen Skill-Tests unterscheidet und nachhaltige Passung überhaupt erst messbar macht. Denn wer zu Rolle und Werten passt, bleibt länger, arbeitet engagierter und trägt die Organisation mit.
Was den FSVT einzigartig macht: antonyme Werte
Die meisten Tests messen eine Fähigkeit nur in eine Richtung: je höher der Wert, desto besser. Der FSVT geht einen Schritt weiter. Jeder Future Skill wird zusätzlich über seinen inneren Gegenspieler geprüft – den antonymen Wert. Wo ein Skill etwa auf Offenheit und Wandel baut, steht als Gegenpol das Bedürfnis nach Sicherheit und Beständigkeit. Beides sind legitime, wertvolle Haltungen. Sind sie in ein und derselben Person aber gleich stark ausgeprägt, entsteht eine innere Spannung, die sich im Verhalten zeigt – mal als produktive Ambivalenz, mal als Reibungspunkt.
Diese antonymen Werte sind reine Kontrollwerte: Sie fließen bewusst nicht in die Skill-Punktzahl ein (Faktor 0). Ihre Aufgabe ist eine andere – sie machen sichtbar, was kein klassischer Test zeigt: wie stabil und widerspruchsfrei eine Fähigkeit motivational verankert ist. So erkennt der FSVT nicht nur, ob jemand eine Fähigkeit hat, sondern auch, wie tragfähig sie unter Druck ist. Jeder Skill erhält dadurch eine zusätzliche Einstufung von „unkritisch” bis „sehr kritisch” – ein Frühwarnsystem für innere Widersprüche, das gerade in der Personalauswahl teure Überraschungen vermeidet.
Beispiel: Eine Kandidatin zeigt einen hohen Wert bei Change-Fähigkeit. Der antonyme Kontrollwert deckt jedoch ein ebenso starkes Bedürfnis nach Stabilität auf. Ergebnis: Sie kann Wandel gut gestalten – braucht dafür aber einen sicheren Rahmen. Keine Schwäche, sondern eine wichtige Information für die passende Rolle.
Zusatznutzen für Recruiter, Berater und Coaches
Das übersichtlich strukturierte und aussagefähige Ergebnis unterstützt dabei, in einem Gespräch sehr schnell und offen auf die wichtigen Punkte zu kommen, die relevant sind, um skill- und rollenspezifische Potentiale, Grundeinstellungen (Haltungen, motivationale Werte) reflexiv und klärend zu erkennen sowie zu besprechen.
Auf welcher Basis der FSVT steht
Ein Test ist nur so gut wie sein Fundament. Die elf Future Skills des FSVT sind deshalb kein frei gewähltes Modell, sondern eine sorgfältig begründete Synthese aus vier anerkannten Quellsträngen – von der globalen Arbeitsmarktforschung über die deutschsprachige Recruiting-Praxis bis zu den Normen der Eignungsdiagnostik:
- QUEB-Whitepaper #07 „Skills-based Hiring” – die Drei-Ebenen-Logik (Können, Potenzial, motivationale Werte) folgt direkt dieser Systematik
- WEF Future of Jobs Report 2025 – über 1.000 Arbeitgeber, 22 Branchencluster, 55 Volkswirtschaften; liefert die zentralen Kompetenzfelder
- Normen der Eignungsdiagnostik – DIN 33430, ISO 30400:2023 und das KSAO-Modell für diagnostische Trennschärfe
- Inner Development Goals (IDGs) – als ergänzende, wertebasierte Ebene punktuell zugeordnet
Damit ist der FSVT kein „autonomer Automat”, der beliebige Datenpunkte als „Skills” ausgibt – sondern ein diagnosegeleitetes Werkzeug mit transparent hergeleiteten, klar definierten Skills. Genau die menschengeführte, nachvollziehbare Linie, die QUEB als Voraussetzung für wirksames Skills-based Hiring formuliert.
In sechs Schritten zum Ergebnis
- Unternehmen erhält Zugang zu einem eigenen Test-Portal
- Einladung an Kandidat:innen per Link
- Durchführung im Browser (ca. 12–15 Minuten)
- Automatische Auswertung in Echtzeit
- FSVT-Report mit Skill-, Potenzial- und Werteprofil
- Optional: Abgleich mit Rollen- und Anforderungsprofilen
In der Sprache, die wirklich erreicht
Der FSVT liegt aktuell in fünf Sprachen vor – Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch und Türkisch – auf Basis unserer kuratierten WELEX-Wertelisten. Menschen in ihrer Muttersprache anzusprechen ist mehr als ein Feature: Es ist ein Zeichen echter Wertschätzung und sorgt für authentischere Antworten.
Zusatznutzen: Der Proband macht den Test in seiner Muttersprache, und der Recruiter (oder die Führungskraft, der Coach) kann ihn in seiner Sprache lesen. Somit werden kulturelle Unterschiede und Fehlinterpretationen ausgeschlossen.
Häufige Fragen zum FSVT
Was misst der FSVT genau?
Der FSVT erfasst elf Future Skills auf drei Ebenen: das aktuelle Können (Skill), das Entwicklungspotenzial (Lernvermögen) und die Werte- und Motivationspassung (Haltung). Erhoben wird über 44 kurze Aussagen, die auf einer Skala von 0 bis 10 eingeschätzt werden. Die elf Skills sind: Systemdenken, Kommunikation, Wandel, Menschen, Analytik, Kreativität, Verantwortung, Führung, Lernen, Selbstorganisation und Sprache.
Das Ergebnis ist ein differenziertes Stärkenprofil – kein einzelner Punktwert und kein Ranking. Jeder Skill wird zusätzlich durch seinen antonymen Kontrollwert abgesichert, sodass sichtbar wird, wie stabil er verankert ist. Auf Wunsch (bis Aug. 2026 nur optional) fasst eine KI-Auswertung das Profil in verständliche Sprache und passt es zu einem stimmigen Gesamtbild zusammen.
Was sind „antonyme Werte” und wozu dienen sie?
Zu jedem Skill gibt es einen inneren Gegenspieler – einen Wert, der motivational in die entgegengesetzte Richtung zieht. Diese antonymen Werte sind reine Kontrollwerte und fließen nicht in die Punktzahl ein (Faktor 0). Ihre Funktion ist diagnostisch: Sie zeigen, wie stabil ein Skill verankert ist. Ist der Gegenpol schwach, ist die Fähigkeit widerspruchsfrei und tragfähig. Ist er ebenso stark, gibt es eine innere Spannung, die für die Rollenpassung entscheidend sein kann.
Ein Beispiel: Jemand mit hoher Change-Fähigkeit, aber ebenso starkem Sicherheitsbedürfnis kann Wandel gut gestalten – braucht dafür aber einen klaren, verlässlichen Rahmen. Das ist keine Schwäche, sondern eine wertvolle Information für Führung und Rollenzuschnitt. Der FSVT stuft diese Spannung je Skill von „unkritisch” bis „sehr kritisch” ein und macht so Ambivalenzen sichtbar, die in Gesprächen und klassischen Tests oft verborgen bleiben.
Woher stammen die elf Future Skills?
Sie sind eine begründete Synthese aus vier Quellen. Das QUEB-Whitepaper #07 „Skills-based Hiring” liefert die Drei-Ebenen-Logik von Können, Potenzial und Werten. Der WEF Future of Jobs Report 2025 – basierend auf über 1.000 Arbeitgebern in 55 Volkswirtschaften – benennt die zentralen Kompetenzfelder der Zukunft. Die Normen der Eignungsdiagnostik (DIN 33430) sorgen für diagnostische Trennschärfe. Und die Inner Development Goals (IDGs) ergänzen die wertebasierte Ebene; wir haben ihre einzelnen Fähigkeiten den elf Future Skills punktuell zugeordnet.
Skill 11 – Sprachliche Präzision und Bedeutungsbewusstsein – ist ein eigener, aus der WELEX-Wertearbeit gewachsener Zusatz. Er misst die Bereitschaft, die Bedeutung von Begriffen wirklich zu durchdringen und so zu formulieren, dass das Gegenüber – Mensch wie KI – exakt versteht, was gemeint ist. Diese Fähigkeit fehlt in klassischen Modellen und ist ein Alleinstellungsmerkmal des FSVT.
Ist der FSVT ein Persönlichkeitstest wie Big Five oder DISG?
Nein – und das ist bewusst so. Der FSVT misst eine situative Wertepriorisierung, also eine Momentaufnahme. Was darin über die Zeit stabil bleibt – der rote Faden wiederkehrender Top-Werte – zeigt den ureigenen Charakter. Damit ergänzt der FSVT klassische Persönlichkeitstests wie Big Five oder DISG, statt sie zu ersetzen.
Setting, Tageszeit und aktuelle Rolle können das Bild verschieben, besonders bei ausgewogenen Profilen, in denen mehrere Skills nah beieinander liegen. Genau darin liegt eine Stärke: Der FSVT zeigt, welche Future Skills eine Person in ihrer aktuellen Situation priorisiert – ideal für Standortbestimmung, Entwicklung und Reflexion. Wer den Test zu unterschiedlichen Zeitpunkten macht, erhält deshalb kein „widersprüchliches” Ergebnis, sondern eine wertvolle Bandbreite: Der gemeinsame Nenner zeigt den stabilen Kern, die Verschiebungen zeigen, wie Kontext und Rolle wirken. Für die Personalauswahl heißt das: ein starkes Werkzeug zur strukturierten Standortbestimmung – kein Etikett, das einen Menschen ein für alle Mal festlegt.
Wie lange dauert der Test?
Rund 12–15 Minuten. Er läuft vollständig im Browser, ohne Installation, auf allen Geräten.
Was passiert mit meinen Daten?
Datenschutz ist im FSVT von Grund auf mitgedacht: DSGVO-konform, gehostet in der EU. Ergebnisse werden nur mit ausdrücklicher Einwilligung gespeichert oder geteilt – Rechtsgrundlage ist die Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.
Als Tester:in entscheidest du am Ende der Auswertung selbst per Häkchen, ob wir dein Ergebnis zur Einsicht bekommen. Ohne dieses Häkchen bleibt dein Ergebnis bei dir.
Gibt es gute oder schlechte Ergebnisse?
Nein. Der FSVT erkennt Muster, Prägungen und Prioritäten – keine Leistung. Es gibt keinen „Sieger-Wert” und keine Rangfolge. Jedes Profil hat seine eigene Stärke und seinen eigenen Kontext, in dem es besonders wirksam ist: Die eine Person gestaltet Wandel, die andere sichert Stabilität, die dritte verbindet Menschen. Es geht um Passung zur Aufgabe, nicht um besser oder schlechter. Genau deshalb formulieren wir Ergebnisse wertschätzend und ohne Vergleich zwischen einzelnen Personen.
In welchen Sprachen ist der FSVT verfügbar?
Aktuell in fünf: Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch und Türkisch. Weitere Sprachen sind in Vorbereitung.
Kann ich den FSVT in meinem Unternehmen einsetzen?
Ja. Der FSVT eignet sich für Recruiting, interne Entwicklung, Team-Zusammenstellung, Nachfolgeplanung und Coaching – vom Konzern über den Mittelstand bis zum Start-up. Er lässt sich mit minimalem Aufwand einführen: Der Test läuft vollständig im Browser, ohne Software-Installation. Kandidat:innen werden per Link eingeladen, die Auswertung erfolgt automatisch, und auf Wunsch lassen sich die Profile mit euren Rollen- und Anforderungsprofilen abgleichen.
In der aktuellen Einführungsphase bieten wir den ersten Erstkunden besondere Vorzugskonditionen; gemeinnützige Organisationen erhalten 50 % Nachlass. Sprich uns einfach an – wir zeigen dir in einem kurzen Gespräch, wie der FSVT zu deinen Prozessen passt.
Warum sind manche Aussagen so zugespitzt formuliert?
Das ist Absicht. Absolute Formulierungen wie „immer” oder „grundsätzlich” sowie eingebaute Trade-offs wirken als bewusste Hürden gegen reflexhafte Bestwerte. Sie verhindern, dass man sich durch bloßes Zustimmen ein Wunschprofil zusammensetzt. Extreme Antworten (0 und 10) solltest du nur wählen, wenn sie einer kritischen Nachfrage standhalten würden. Genau dieses „im Bauch landen statt im Kopf abwägen” macht das Ergebnis ehrlich und aussagekräftig.
Wie sieht die Auswertung aus?
Direkt nach dem Test erhältst du eine grafische Auswertung mit deinem Profil über alle elf Future Skills, ergänzt um die Einstufung der antonymen Kontrollwerte. Auf Wunsch fügt eine KI-Zusammenfassung die Ergebnisse zu einem verständlichen Gesamtbild zusammen – mit Signatur, Stärken, Kontrasten und möglichen Reibungspunkten, ohne Vergleich zu anderen Personen. Für Unternehmen lässt sich das Profil zusätzlich gegen ein hinterlegtes Zielprofil spiegeln.
Ersetzt der FSVT ein Auswahlgespräch?
Nein – und will es nicht. Der FSVT ist ein diagnosegeleitetes Werkzeug, das die menschliche Einschätzung fundiert und strukturiert, nicht ersetzt. Er liefert eine gemeinsame, sachliche Grundlage für das Gespräch: konkrete Anknüpfungspunkte zu Stärken, Potenzialen und möglichen Reibungspunkten, über die sich offen sprechen lässt. So wird das Auswahl- oder Entwicklungsgespräch fokussierter und fairer – die Entscheidung aber treffen weiterhin Menschen, nicht ein Algorithmus.
Jetzt selbst ausprobieren
Der FSVT ist in aktiver Weiterentwicklung – und du kannst mitwirken. Probiere die aktuelle Version aus und erlebe, wie sich die drei Ebenen zu einem stimmigen Bild fügen. Vollständig im Browser, Ergebnisse auf Wunsch speicherbar.
Für Unternehmen: jetzt als Kunde starten
Wir suchen aktuell die ersten Unternehmen und Organisationen, die den FSVT in der Einführungsphase zu einem besonderen Vorzugspreis nutzen möchten. Gemeinnützige Organisationen erhalten 50 % Nachlass.
Skills-based Hiring – endlich praxistauglich
Der FSVT macht Skills-based Hiring operationalisierbar: schnell, sicher und wirkmächtig. Ohne Beratungsmarathon, sofort einsatzbereit – und immer mit dem Menschen im Mittelpunkt.
Zielgruppen
Für Konzerne & große Organisationen
- Treffsichere Auswahlentscheidungen dank klarer Skill-Profile
- Ermittlung von Potenzial für neue Aufgaben, Rollen und Transformationsprogramme
- Echter „Best Fit“: Verknüpfung von Skills, Potenziale und persönliches Wertesystem (Person–Job–Fit & Person–Organization–Fit)
- Objektive Vergleichbarkeit über Bereiche, Standorte und Jobfamilien hinweg
- Fundament für Skills-based Hiring (inkl. interner Mobilität, Upskilling, Talent-Pools)
- Reduktion teurer Fehlbesetzungen und Erhöhung der “Quality of Hire“
- Datenbasis für KI-gestützte Matching-Verfahren, ohne die typischen Fehler unscharfer Skill-Definitionen
Für Mittelstand & KMU
- Schnelle Orientierung, wer wirklich ins Team passt – fachlich, kulturell und motivbasiert
- Filter für Bewerber:innen, die wenig Erfahrung haben, aber hohes Potenzial
- Unterstützung bei Quereinstieg & Fachkräfteknappheit
- Transparenter und fairer Prozess (wichtig für Arbeitgeberattraktivität)
- Klarheit über Werte, Arbeitsstile und Entwicklungsmöglichkeiten
- Minimale Implementierungsaufwände – einfach im Browser nutzbar
Für Einzelpersonen
- Um das eigene Potential und die damit verbundenen Leitwerte zu entdecken
- Um dieses wertebasierte Skills-based Profil im Bewerbungsprozess zu nutzen
- Einfach am Smartphone oder PC den FSVT machen und sofort das Ergebnis im Browser zu erhalten
Die 11 Future Skills
- Systemisches Denken / Problemlösungskompetenz
- Kommunikations- & Zusammenarbeitsfähigkeit
- Change- / Transformationsfähigkeit (Adaptability)
- Stakeholder- / People-Management
- Analytik & technologisches Verständnis
- Kreativität & Innovation
- Nachhaltigkeits- / Systemverantwortung
- Führung in Unsicherheit und Wandel
Hinweis: Auch wenn der Proband keine Führungskraft ist, kann hier ein mögliches Potential entdeckt werden - Lernfähigkeit / Growth Mindset
- Selbstorganisation & Eigenverantwortung
- Sprachliche Präzision & Bedeutungsbewusstsein
Jeder Skill wird mittels:
- situativen Fragen,
- intrinsische Selbsteinschätzungen,
- Verhaltensindikatoren
- und wertesystemischen Kontrollfragen zur Identifizierung von “antonymen Werten“
messbar gemacht.
Diese Logik entspricht der Anforderung, „Skills als Kombination aus Wissen und wiederholbarem Verhalten (Grundhaltung)“ zu verstehen.
Unsere eigenen Forschungen haben bereits 2018 ergeben, dass Bedürfnisse, Motive und charakterliche sowie persönliche Werte entscheidend für eine nachhaltige Passung (Stimmigkeit) sind.
Der FSVT nutzt ausschließlich die offiziellen WELEX-Werte: 133 klar definierte Werte (Wertvorstellungen) sowie 20 sogenannte begriffliche Wertesysteme.
Hinweis: „Begriffliche Wertesysteme” (WS) sind übergeordnete Sammelbegriffe – etwa „Erfolg, Kommunikation, Wertschätzung, Lernbereitschaft” –, die selbst kein direkt messbarer Einzelwert sind, sondern mehrere konkrete Werte bündeln. Sie unterscheiden sich damit von den konkret erfahr- und messbaren “echten” Werten.
Selbst ausprobieren sagt mehr als tausend Worte
Interessiert, wie sich das anfühlt? Mach den FSVT selbst und entdecke, was er über deine Stärken, dein Potenzial und deine Werte verrät.
Hinweis: weitere Tests & Werteanalysen
Zur Übersicht aller Online-Werteermittlungen >>
Gerne könnt Ihr auch unseren einfachen Team-Wertetest buchen, um zu testen, was wir in Sachen “Wertediagnostik” liefern können.
Die Kosten hierfür: pauschal 200 € (zzgl. 19% USt.) – für 3 bis 100 Teilnehmende.
Ab 100 bis +100.000 TN: die EIVA (Employer Insights Values Analysis).
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Letzte Bearbeitung am 22.08.2026
